Der Alentejo

By serviceplus | 1. Juli 2021

Der Alentejo

Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe). Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

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Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe). Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe). Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe). Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

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Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986 UNESCO Weltkulturerbe). Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

Den Ort Beja brachte man höchstens mit dem in den 60er Jahren erbauten Ausbildungs-Flughafen für die westdeutsche Luftwaffe in Verbindung. Eigentlich fuhr man hier nur durch, um von Lissabon an die Algarve zu gelangen – oder eben umgekehrt… früher.

Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986
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Korkeichen, Olivenbäume und Getreidefelder prägen seit jeher das Bild der sanften Hügel, die sich scheinbar endlos dem Horizont entgegenstrecken. In kultureller Hinsicht völlig unterschätzt, kannte man lediglich die Provinzhauptstadt Evora (seit 1986

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